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Profi auf drei Gebieten

Als Mechatroniker/in baust du Systeme, die sowohl aus mechanischen als auch aus elektronischen oder informationstechnischen Bauteilen bestehen. Zum Beispiel Roboter für die industrielle Produktion, Waschmaschinen oder Fahrzeuge mit Elektroantrieb.

Bevor es an die eigentliche Bastelei geht, studierst du zunächst Schaltpläne und Konstruktionszeichnungen. Dann legst du los: Steuerungen einbauen, Leitungen verdrahten, Metalle bearbeiten oder elektronische Bauteile mit mechanischen Bauteilen wie Pumpen oder Ventilen verbinden. All dies zählt zu deinen täglichen Aufgaben als Mechatroniker/in.

Je weiter du in deiner Ausbildung bist, desto anspruchsvoller sind deine Jobs! Am Ende kannst du als Mechatroniker/in nicht nur Systeme und Geräte fachgerecht zusammenbauen, sondern erkennst auch Fehler sofort und behebst sie. Kunden erklärst du die Anlagen und die Sicherheitsrichtlinien kennst du im Schlaf.

Das bringst du mit:

  • Du interessierst dich für Mechanik, Elektronik und auch Informatik.
  • Du hast gute Noten in Mathe und Physik.
  • Du bist handwerklich geschickt – die Techniken wie Schweißen und Löten lernst du dann in der Ausbildung.
  • Du kannst dir Dinge gut räumlich vorstellen. Das hilft dir beim Lesen von Konstruktionszeichnungen.
  • Du arbeitest selbstständig und sorgfältig.

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