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Das Material muss stimmen

Als Werkstoffprüfer/in der Fachrichtung Metalltechnik bist du unersetzlich! Ob Auto- oder Flugzeugteile, Tunnel, Kessel oder Kraftwerke – dein geschultes Auge sieht, ob Materialien für die Produktion geeignet sind. So prüfst du zum Beispiel, wie sich Stahl formen lässt und welche Härte und Festigkeit ein Material hat.

Besteht das neue Karosserieteil den Hitze- und Kältetest? Wie verhält sich der Kotflügel, wenn das Material geändert wird? Um diese Fragen zu beantworten, nimmst du schon während der Produktion Proben und untersuchst den Werkstoff und die Bauteile. Dabei wendest du verschiedene Prüfverfahren an, z.B. Dehnen, Drücken oder Biegen. Deine Ergebnisse vergleichst du mit Vorgaben und dokumentierst sie. Anhand der Ergebnisse können dann Verbesserungen eingeleitet werden.

Als Werkstoffprüfer/in trägst du viel Verantwortung, denn du sorgst dafür, dass kein fehlerhaftes Material genutzt wird!

Das bringst du mit:

  • Du arbeitest sorgfältig und genau.
  • Du kannst dir Sachen gut merken.
  • Du bist handwerklich geschickt – das ist wichtig für das Einrichten der Maschinen zur Prüfung.
  • Du hast technisches Verständnis.
  • Du bist ein guter Teamplayer.

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